Brainfood – Neue Kraft ohne Nebenwirkungen / Rosenwurz

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Iss Dich schlau - Brainfood - Energie für den Kopf tanken



Man isst, um satt zu werden und den Körper mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Dass die richtigen Zutaten auf der Gabel auch dem Hirn guttun, ist hingegen kaum bekannt. Dabei hat das, womit der Magen gefüllt wird, nicht unerheblichen Einfluss darauf, wie leistungsfähig man ist – körperlich und auch geistig. Bestimmte Vitalstoffe sind dabei so entscheidend, dass Nahrungsmittel, die besonders reich an ihnen sind, zu Recht den Namen Brainfood tragen: sozusagen Futter für die grauen Zellen.

 Bestimmte Vitalstoffe tragen zu Recht den Namen Brainfood. Foto: djd/Cefak

Bestimmte Vitalstoffe tragen zu Recht den Namen Brainfood. Foto: djd/Cefak

Anspruchsvolle Nervenzellen

Dazu gehören beispielsweise die B-Vitamine, die im Stoffwechsel der Nervenzellen zentrale Aufgaben erfüllen. Auch das fettähnliche Lecithin wird im Gehirn benötigt, damit Merkfähigkeit und Erinnerungsvermögen einwandfrei funktionieren. Der Mineralstoff Magnesium verbessert die Energieversorgung im gesamten Organismus, fördert Gedächtnis und Lernprozesse. Doch auch bei bewusster, ausgewogener Ernährung ist es nicht immer leicht, diese wichtigen Fitmacher stets in ausreichender Menge zu sich zu nehmen. Dies gilt besonders in Lebensphasen, in denen der Bedarf sehr hoch ist, wenn also zum Beispiel wegen anstehender Prüfungen oder beruflicher Herausforderungen der Denkapparat stark gefordert wird. Um sich auch dann ganz und gar auf den eigenen Kopf verlassen zu können, ist eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll. Sie ist besonders wirksam, wenn sie zusätzlich zu den genannten Vitalstoffen pflanzliche Helfer enthält.

Neue Kraft ohne Nebenwirkungen

So weiß man vom Rosenwurz (Rhodiola rosea), enthalten zum Beispiel in Cefavora memo (Informationen unter www.cefak.com und in der Apotheke), dass er das geistige Leistungsvermögen, die Ausdauer und die Konzentrationsfähigkeit steigern kann – und das ohne unerwünschte Nebenwirkungen wie etwa bei chemischem “Gehirndoping”. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten als traditionelles Stärkungsmittel bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt und zeigt in wissenschaftlichen Untersuchungen eine hervorragende Wirkung auf die Fitness von Körper und Geist.

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 Quelle: djd/pt
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