Satt und zufrieden zum Wunschgewicht

schlank

Kempten (humannews) – Belustigte Blicke schlanker Badenixen, Atemnot vom ständigen Baucheinziehen? In dieser Freibadsaison kann alles anders werden – mit Hilfe ein paar kleiner Korrekturen im Lebensstil. Am besten sollte sofort damit begonnen werden, denn die schöne Jahreszeit ist ideal für den Kampf gegen die Kilos geeignet. Wenn die Sonne vom Himmel strahlt und Blütenduft die Luft erfüllt, muss man einfach raus und sich bewegen. Wer sich ein schickes Sportoutfit oder neue Laufschuhe gönnt, geht umso motivierter an den Start. Doch Bewegung allein genügt oft nicht, auch das Essverhalten muss überprüft werden. Es klingt einfach: Wer weniger isst als er verbraucht, der nimmt automatisch ab. Aber die wenigsten Abnehmwilligen schaffen es, eine allzu strenge Diät langfristig durchzuhalten.

Gewicht reduzieren, ohne zu hungern

Sobald man schwach wird, schlägt der Jo-Jo-Effekt zu: Während der Hungerzeit hat der Körper auf Sparflamme geschaltet und kommt nun mit einem geringeren „Grundumsatz“ klar. Der Kalorienüberschuss wird deshalb erbarmungslos eingelagert, das Gewicht ist schnell höher als vorher. Der große Fehler liegt darin, dass die meisten Menschen glauben, bei einer Diät hungern zu müssen. Das Gegenteil ist oft wirksamer, denn am leichtesten lassen sich Kilos verlieren, wenn man sich satt isst. Dies bedeutet in der Praxis, Dickmacher gegen Sattmacher auszutauschen – also fettreiche Nahrungsmittel gegen magere, Weißmehlprodukte gegen Vollkorn. Und ergänzt wird das Ganze durch eine bunte Palette an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Salat. Kleine Naschereien zwischendurch sind erlaubt, denn eine zu strikte Selbstkontrolle schafft nur Frust.

Mit natürlicher Unterstützung ins leichte Leben

Nicht nur Sport verbrennt Kalorien: Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährung haben herausgefunden, dass auch das Trinken eines halben Liter Wassers den Energieumsatz des Körpers um 30 Prozent erhöht. Gegen gefürchtete Heißhungerattacken zwischendurch ist auch ein Kraut gewachsen – wie beispielsweise der homöopathische Wirkstoff aus dem asiatischen Madar-Strauch. Die Wirkung dieser natürlichen Appetitbremse konnte in einer aktuellen Anwendungsbeobachtung mit Cefamadar nachgewiesen werden: Die Testpersonen nahmen durchschnittlich fünf Prozent ihres Gewichtes ab, verspürten deutlich weniger Heißhungerattacken und Essen als Ersatz verlor an Stellenwert. Eine solche Gewichtsreduktion ist oft der erste Schritt in ein aktives und zufriedeneres Leben.





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