Haare schneiden bei Mondphasen?

Haare schneiden bei Mondphasen

Die Mondphasen haben angeblich großen Einfluss auf den Menschen und damit auch auf seine Haarpracht. Frauen, die von einer langen Mähne träumen, heiflt es, sollten für das Haareschneiden einen Tag im zunehmenden Mond wählen. Das fördere ein rascheres Nachwachsen. Auch für das Färben gilt der zunehmende Mond als gute Phase. So wird berichtet, dass in dieser Zeit die Farbe verstärkt aufgenommen wird. Der abnehmende Mond hingegen eigne sich laut den Verfechtern der Mondphasenidee ideal, wenn man feines Haar gerne dichter hätte. Auch den Sternzeichen an den jeweiligen Tagen wird ein Einfluss zugeschrieben. Als idealer Zeitpunkt für gelungene und möglichst haarschonende Dauerwellen gelten etwa Jungfrauentage.
Woman with hair blowing in wind
Pflanzliche Hilfe für’s Haar
Wer innerlich etwas für schöne Haare tun will, kann das unabhängig von den Mondphasen machen. Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel ist etwa der Bockshornsamen, den auch der Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer (www.bankhofer-gesundheitstipps.de) empfiehlt: Die Nahrungsergänzung „Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln“ beispielsweise enthält das Konzentrat des Bockshornsamens in vierfacher Verdichtung, weiss Bankhofer. Er weist auf Studien hin, die belegen, dass dieses Konzentrat „grundlegend und tiefgreifend auf krankes Haar und auf die vom Haarausfall bedrohte Kopfhaut wirkt“. Die pflanzliche Hilfe von Arcon (http://www.arcon-international.de) gibt es in der Apotheke.
Pressekontakt:
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Telefon: +49 (0)7731/52093
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Schlagwörter:
Haare, Mondrhythmus, Mond, arcon, Haarausfall





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