Potenzstörungen – was tun bei Erektionsproblemen?

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Potenzstörungen zählen zu den Themen, die häufig verdrängt werden. In unserer modernen Leistungsgesellschaft werden gesundheitliche Störungen oft als Schwäche oder Mangelerscheinung betrachtet.

Obwohl viele Männer hin und wieder unter Potenzschwierigkeiten leiden, steckt nicht immer eine Erkrankung dahinter. Um eine Krankheit handelt es sich nur bei einer länger andauernden Erektionsstörung, die den Geschlechtsverkehr unmöglich macht.

Hat die Penisgröße einen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit?

paarMit zunehmendem Alter kommt es häufiger zu Erektionsstörungen, allerdings können diese grundsätzlich in jeder Lebensphase auftreten. Oft wird die Erektionsfähigkeit mit der Größe des Penis in Verbindung gebracht. Viele Männer fragen sich deshalb, wie groß ein Penis sein muss, um als normal zu gelten. Da es verschiedene Penisarten gibt, lässt die Größe des besten Stücks des Mannes keine eindeutigen Rückschlüsse zu. Ob ein Penis zu groß oder zu klein ist, hängt deshalb vor allem vom eigenen Empfinden ab. Einen Standardpenis gibt es jedoch nicht.

Abhängig davon, ob der Penis steif oder schlaff ist, kann dessen Größe variieren. Darüber hinaus bestehen gewisse Unterschiede zwischen einem Fleisch- und einem Blutpenis. Etwa 80 Prozent der Männer haben einen sogenannten Blutpenis, der bei sexueller Erregung stark anschwillt und sich vergrößert. Während der Blutpenis auf den ersten Blick eher schlaff und klein wirkt, können die Schwellkörper im erregten Zustand enorm anwachsen und ihm zu voller Größe verhelfen. Ein durchschnittlicher Fleischpenis verfügt bereits ohne Erregung über eine beachtliche Größe. Oft wird die geringe Größe des Penis als Ursache für Erektionsstörungen vermutet.

Die wahren Gründe für Probleme mit der Erektion sind jedoch vielfältig. Oft sind Stress im Job, Beziehungsproblemen, körperliche Krankheiten oder eine ungesunde Lebensweise in Verbindung mit Rauchen und regelmäßigem Alkoholkonsum für die Probleme beim Sex verantwortlich.

Wenn Erektionsschwierigkeiten über einen längeren Zeitraum anhalten, ist es sinnvoll, zum Arzt zu gehen, damit die Ursachen gefunden werden. Häufig werden Potenzmittel zur Steigerung der Potenz eingesetzt. Bei vielen dieser Präparate muss jedoch mit Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Hitzewallungen oder Magenproblemen gerechnet werden. Gegen stressbedingte Erektionsproblemen können möglicherweise eine Psychotherapie oder gezielte Maßnahmen zum Stressabbau helfen.

Ist eine Penisvergrößerung durch Streckung möglich?

Im Zusammenhang mit der Verbesserung der Erektionsfähigkeit werden oft sogenannte Penis-Expander erwähnt. Das medizinisch–orthopädische Gerät, das in erster Linie zur Penisverlängerung dient, wurde ursprünglich für den Einsatz nach urologischen Operationen entwickelt. Inzwischen werden diese Stangen- und Gurtsysteme auch von Männern verwendet, die ihren Penis als zu klein empfinden und mit dem Penis-Extender ihren Penis sowohl in der Länge als auch im Umfang wachsen lassen wollen.

Das Penis-Gerät funktioniert nach einem speziellen Prinzip, indem durch die leichte Dehnung des Penis in diesem Bereich mehrere kleine Risse entstehen, die anschließend durch neu gebildete Zellen gefüllt werden, sodass der Penis in der Länge wächst. Die dadurch erzielte Verlängerung soll dauerhaft sein, wie in einer im Jahr 2018 durchgeführten Studie, die das in Deutschland entwickelte Modell PeniMaster testete, festgestellt wurde. In einer klinischen Studie konnte das Gerät PeniMaster PRO zeigen, dass mithilfe dieser nebenwirkungsarmen Methode eine durchschnittliche Penisverlängerung von circa 2 bsi 10 Millimeter pro Monat möglich ist. Das klinisch geprüfte Medizinprodukt PeniMaster PRO ermöglicht aufgrund der besonderen Konstruktion des Gerätes lange Tragezeiten, sodass das Peniswachstum begünstigt wird.

Um gute Ergebnisse zu erzielen, muss der Penis-Extender jedoch nicht nur regelmäßig angewendet, sondern auch auf die richtige Art und Weise getragen werden. Bezüglich der Anwendung und Tragedauer werden vom Hersteller bestimmte Empfehlungen gegeben, an denen sich die Anwender orientieren sollten. So ist es wichtig, dass ein Penis-Training mit dem Gerät maximal 3 Stunden dauern sollte. Bei längeren Tragezeiten wird empfohlen, zwischendurch eine Pause von mindestens 30 Minuten einzulegen, da nur unter dieser Voraussetzung komfortable und schmerzfreie Anwendungen möglich sind.

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 Bildquelle: Moni Sertel - Pixelio.de

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