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Silas Mitglied

Anmeldedatum: 13.03.2009 Beiträge: 36 Themen: 10
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Verfasst am: 09.06.2009, 23:19 Titel: Mediation Erfahrung - wer meditiert manchmal? |
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Hallo,
seit längerer zeit schon beschäftige ich mich viel mit Mediation. Ich habe einige CDs zuhause und auch ein paar Bücher zum Thema gelesen, allerdings schaffe ich es nicht wirklich meine Gedanken länger als ein paar Sekunden zu bündeln. Dann schweife ich wieder ab. Das gehört zwar wohl auch dazu...das man einfach die Gedanken kommen lässt wie Wolken die an einem vorbei ziehen aber schon nach kurzer Zeit gebe ich wieder auf...
..meditiert wer von euch regelmäßig und kann mir ein paar Tipps geben?
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Beauty-Anna Mitglied

Anmeldedatum: 09.06.2009 Beiträge: 124 Themen: 33 Wohnort: Karlsruhe
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Verfasst am: 09.06.2009, 23:29 Titel: |
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Vielleicht solltest du es mal mit Yoga probieren. Yoga ist ein guter Einstieg. Denn ohne Körperbeherrschung wird der Kopf immer abschweifen.
Mir hilft Yoga sehr gut zum entspannen aber das braucht Zeit bis der Körper dies auch wirklich als wohltuend ansieht. Dann ist es aber klasse. Nicht aufgeben
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handmade13 Mitglied

Anmeldedatum: 07.06.2009 Beiträge: 91 Themen: 6 Wohnort: Bornheim
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Verfasst am: 13.06.2009, 23:54 Titel: |
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Kennst du progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen? Perfekt zum entspannen!
Ich habe eine CD,die dich durch ein Entspannungsprogramm führt....ich komm noch nicht mal bis zur Hälfte!
Reiki ist auch super genial!
Bei beidem schaltest du total ab,lässt deinen Gedanken automatisch freien Lauf und fühlst dich richtig aufgetankt!
LG Ute
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eva Mitglied

Anmeldedatum: 16.06.2009 Beiträge: 116 Themen: 28
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Verfasst am: 16.06.2009, 23:13 Titel: Meditation - Kundalini Yoga |
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Hallo,
ich habe vor kurzem mit Kundalini Yoga angefangen und muss sagen, es tut mir enorm gut. Ich mache es noch nicht alleine, da ich die Übungen noch lernen muss. Hoffe aber, es irgendwann zuhause alleine hinzubekommen. Bin aktuell auf der Suche nach DVD's.
Die letzten 30 min. im Kurs wird meditiert. Ich dachte, ich könnte das nie und hatte Yoga generell abgelehnt, da ich meinen Kopf nie freibekomme. Da ich nach Jahren von zuviel Arbeiten, Burnout Symtome bekam und letztes Jahr dann auch noch sich Symtome in Form vom Autoimmunsystemerkrankungen gemeldet haben, konnte mir kein Arzt helfen und Medizin gibt es nicht und ich wollte nicht von der Arbeit wegbleiben.
Also habe ich eine Ärztin gefunden, die Humanmedizinerin ist und jedoch in Indien auch Ayurveda und später auch TCM gelernt hat und sie meinte, probiere es. Meine letzte Hoffnung..außer der Ayurvedatherapie, welches mir verordnet wurde, daß ich auch selbst unbedingt machen wollte, da mir die traditionelle indische Medizin zusagt.
Ich habe mit Kundalini begonnen und es hilft wirklich abzuschalten.
Gelassenheit muss man lernen...ich zumindest und Leistung ist nicht alles.
Mein Tipp wäre es, besuche doch einen Kurs. Ich habe eine Gruppe gefunden, in der fantastische Personen/Persönlichkeite sind. Also macht es auch spass. Gehe 1x die Woche und möchte es 2x die Woche angehen.
Es gibt ja unterschiedliche Yoga Arten. Die meisten kennen unter Yoga Hatha Yoga. Kundalini ist die sanfte Art. Man kann es in WIKI lesen, die Unterschiede und sich dann für das Entscheiden, was einem liegt.
Bei Kundalini Yoga gibt es die Feueratmung. Habe mal was aus WWW kopiert. Ist sehr gut beschrieben und wenn man die Übung beherscht, sagt meine Yogalehrerin, soll man das einfach im Büro kurz tun und man werde merken, es hilft.
LG
Kapalabhati (Feueratmung)
Mit gekreuzten Beinen hinsetzen. Wichtig: Rücken und Nacken gerade.
Schnell mit dem Bauch Ein- und Ausatmen. Achte darauf, dass das Ausatmen aktiv erfolgt, d.h. beim Ausatmen die Bauchmuskeln nach innen pressen (Du kannst die Ausatmung am Anfang damit unterstützen, indem Du mit der Hand auf den Bauch drückst). Das Einatmen erfolgt passiv, indem Du einfach die Bauchmuskeln entspannst. Wiederhole das Aus- und Einatmen am Anfang 20-30 mal. Mit etwas Übung lässt es sich leicht steigern auf 200 mal hintereinander.
Atme zwei Mal tief ein und aus, fülle die Lungen beim zweiten Mal nur zu ca. 75%. Halte die Luft an, bis der Atemimpuls einsetzt.
Atme aus und wieder tief ein und wiederhole das ganze 3-5 mal.
Am Anfang kann es zu einem leichten Schwindelgefühl kommen. Nach etwas Übung vergeht es wieder (kommt oft bei Rauchern vor).
Achte besonders darauf, dass du das Einatmen nicht forcierst.
Was bringt die Übung
Sie stärkt das Zwerchfell und die Atemhilfsmuskeln. Reinigt die Lungen, Massiert Herz, Leber und Magen. Während der Periode des schnellen Atmens wird der Sauerstoffgehalt im Blut stark erhöht. Das Blut wird dadurch alkalisch (basisch), was bestimmte Stoffwechselvorgänge und Entschlackung verbessert. Beim Atemanhalten steigt der Kohlensäuregehalt im Blut, was wiederum andere Stoffwechselvorgänge anregt und die Lungeneffezienz verbessert. Die Zeit des Atemanhaltens ist ein Trainingsreiz, der dazu führt, dass die Lungenkapazität sich erhöht, Kreislauf und Herztätigkeit verbessert werden. Kapalabhati hilft, die Atemwege zu reinigen und ist eine gute Vorbeugung gegen Heuschnupfen, Asthma und Erkältungskrankheiten. Sie wirkt reinigend und entschlackend auf den ganzen Körper.
Kapalabhati wirkt energetisierend und aktivierend auf die Chakras.
Die Feueratmung verhilft zu einem klaren Kopf und ist sehr gut um geistige und emotionale Spannungen zu beseitigen.
Hilft gegen Müdigkeit und Niedergeschlagenheit und führt zur inneren
Freude und Kraft.
Lange ausgeführt und ohne die Atemanhaltephasen sorgt die Feueratmung sehr schnell und effektiv für einen warmen Körper.
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