Risiken für die menschliche Haut

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Der menschliche Körper besteht aus wahrlich einer großen Vielzahl an Organen. Organe wie Lunge oder Herz werden oft als die wichtigsten Organe eingestuft. Dabei ist unsere Haut, das größte Organ im menschlichen Körper, für die Funktion des Körpers hauptverantwortlich.

Schließlich bildet diese unseren natürlichen Schutzmantel und schützt den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein Sinnesorgan, welches zur Regulierung des Wasser- und Wärmehaushalts beitragt und unsere Lunge bei der Atmung unterstützt. Umso wichtiger ist es, die Haut in Takt zu halten.

Trocken und rissig durch äußerliche Einflüsse

hautBesonders in der kalten Jahreszeit klagen viele über trockene und strapazierte Haut. Fehlt der Haut zudem über längere Zeit hinweg Feuchtigkeit und Fett, so kommt es zusätzlich zu Juckreiz und Spannungen. Kälte aber auch Hitze so wie Sonne und Wasser sorgen für das schnellere austrocknen der Haut. Doch auch bei zu geringer Luftfeuchtigkeit gibt die Haut vermehrt Feuchtigkeit ab. Wird die Haut lediglich durch äußere Einflüsse beschädigt, so empfiehlt sich der rasche Griff zu einer medizinischen Hautpflege. Liegt allerdings eine innere Erkrankung vor, sollte der Hausarzt oder direkt ein Dermatologe konsultiert werden.

Durch die Anpassung der eigenen Gewohnheiten können aber meist ebenso ein paar Verbesserungen erzielt werden. Zu empfehlen ist die Reduzierung der Duschgänge so wie die Benutzung von Saunen in Kombination mit der Verwendung von pH-neutralen Seifen und Duschgels.

Innere Aspekte

Flüssigkeitsmangel ist einer der Hauptursachen für eine trockene und juckende Haut. Auch krankheitsbedingt kann die Haut in Mitleidenschaft gezogen werden. Hervorgerufen werden Hautkrankheiten wie in etwa Neurodermitis, Kontaktekzeme oder die sogar weitverbreitete und gefürchtete Schuppenflechte.

Aber auch die Ernährung, Stoffwechsel so wie der Hormonspiegel kann hierfür ausschlaggebend sein. Durch eine Mangelernährung oder auch durch einen Zinkmangel fehlen der Haut wichtige Nährstoffe zur fortlaufenden Bildung der Schutzbarriere. Diabetiker und Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion leiden oft an geröteten und juckenden Hautpartien. Tabakkonsum Alkohol und andere Genussmittel sorgen für eine zusätzliche Beanspruchung der Haut, da viele Giftstoffe über eben diese wieder ausgeschieden werden müssen.

Psychische Faktoren

Oft wird die Haut auch als Spiegel der Seele bezeichnet. Dies klingt zwar schon fast etwas poetisch, dennoch spiegelt die Haut die derzeitige Lage der Psyche wieder. Während die Haut bei glücklicher oder entspannter Gefühlslage frisch und rosig erscheint, so wirkt diese bei negativem Stress schnell fahl und blass.

Auch durch Angst oder starke Belastung kann unsere Schutzhülle empfindlich und angreifbar werden. Die ersten Anzeichen von zu großem Stress können meist über die Haut beobachtet werden. Gönnt man dem Körper etwas Entspannung, so wird dies auch die Haut wiederspiegeln.

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 Bildquelle: sigrid rossmann - Pixelio.de

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