Vier goldene Sauna-Regeln

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Sauna: Vor allem im Winter sehr beliebt

Gerade in den Wintermonaten und wenn es zu Beginn des Frühlings noch oft kalt ist gehört der regelmäßige Saunagang für viele zum Pflichtprogramm. Das Schwitzen reinigt den Körper und tut auch der Seele gut: Fast jeder fühlt sich nach der Sauna erholt und entspannt.

Auch die Anzahl derer, die eine eigene Sauna zu Hause haben, steigt kontinuierlich an; immerhin spart man sich bei regelmäßigen Saunagängen zum einen die Zeit, immer in eine öffentliche Sauna zu fahren und langfristig zum anderen auch Geld. Doch egal, ob öffentliche oder private Sauna – vier wichtige Ratschlage gilt es zu beachten, vor allem für Sauna-Neulinge.

1. Nicht übertreiben

saunaNiemand hat einen Mehrwert davon, jeden Tag in die Sauna zu gehen, dort lange Zeit zu verweilen und dann auch noch etliche Saunagänge hintereinander hinzulegen. Auch wenn man eine Therme oder einen Saunakomplex besucht, der ein stattliches Eintrittsgeld kostet, sollte man der Versuchung widerstehen, allzu viel auf einmal zu wollen. Immerhin darf man nicht vergessen, dass die extremen Temperaturunterschiede zwar gut tun, dem Körper aber auch einiges abverlangen. Als Faustregel gilt, dass ein bis zwei Saunagänge pro Woche völlig ausreichend sind, hierbei etwa dreimal die Sauna aufgesucht werden kann, mit einer Verweildauer von höchstens 10 Minuten.

2. Immer richtig abkühlen

Regelmäßiges Saunieren ist gut für das Immunsystem und regt die Durchblutung an. Allerdings gehören zum Saunagang immer zwei Komponenten, die untrennbar miteinander verbunden sind: Das Schwitzen in der Sauna und das Abkühlen im Anschluss. Auch wenn es Überwindung kostet: Der Körper wird für die Abkühlung dankbar sein. Der Gang in ein klassisches Tauchbecken zur Abkühlung ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Alternativ hat eine kalte Dusche jedoch den gleichen Effekt. Auch ein Wasserschlauch eignet sich hervorragend für das Abkühlprogramm: Hierbei sollte man bei den Extremitäten mit dem Abduschen beginnen und sich dann zur Mitte des Körpers vorarbeiten. Hier gilt: Keine halben Sachen! Das Wasser, egal welche Abkühl-Methode gewählt wird, muss kalt sein und nicht nur lauwarm. Als Ausgleich ist ein warmes Fußbad nach der Abkühlung eine gute Idee.

3. Ruhepausen nicht vergessen

Noch ein typischer Anfängerfehler: Direkt nach dem Abkühlen geht es weiter in die nächste Sauna! Erfahrene Saunagänger wissen dagegen bereits, dass nach dem Abkühlen eine Ruhepause obligatorisch ist. In öffentlichen Saunen und Thermen gibt es dafür spezielle Ruheräume, in denen man einfach mal für eine halbe Stunde lang entspannen kann. Erst danach kann die nächste Sauna aufgesucht werden.

4. Genügend trinken

Eigentlich ist es logisch, dass dem Körper das Wasser, welches er durch das Schwitzen verliert, durch Trinken wieder zugeführt werden muss. Es hält sich allerdings hartnäckig das Gerücht, der Körper könne nur richtig entschlacken, wenn ihm nicht direkt im Anschluss Flüssigkeit zugeführt werde. Wer zwischen den Saunagängen keinen Durst verspürt, kann dann zwar auf das Trinken verzichten: Auf jeden Fall sollte davor und danach aber reichlich Wasser getrunken werden.

Noch ein zusätzlicher Tipp: Abwechslung macht Freude! Es lohnt sich, mit unterschiedlichen Temperaturen zu experimentieren oder, wer selbst eine Sauna zuhause hat, sich einmal über Aufguss-Trends und Aromen sowie deren Wirkung zu informieren.

Gastautor: Ing. Wolfang Bartl von sauna-portal.com.

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 Quelle: arsano.de

 Bildquelle: Espressolia / pixelio.de

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