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Die Geschichte des Valentinstags, Bräuche und das perfekte Geschenk. - Geschichte, Bräuche & Geschenke - von romantisch bis sexy - presented by FASHION.DE



Der Valentinstag ist nur eine Erfindung des Einzelhandels? Von wegen! Damit diese Ausrede künftig nicht mehr zählt und zugleich öde Standard-Geschenke endlich der Vergangenheit angehören, hat das Mode- und Lifestyleportal FASHION.DE jetzt alle Infos und Tipps zum Thema (mit viel Liebe!) zusammen gestellt.

Das perfekte Valentins-Geschenk
Pralinen sind – neben dem Standard-Strauß roter Rosen – die Klassiker unter den Valentinsgeschenken. Dass ein solches Geschenk von Herzen kommt, darf daher bezweifelt werden. Noch schlimmer ist nur, wenn die einzige Liebesbotschaft der Valentins-Aufkleber auf der Verpackung der Schokolade ist.

Viel schöner: Präsente, die mindestens so langlebig sind, wie man es sich von der Liebe wünscht. Mit Schmuck, sexy Wäsche oder Parfums liegt man daher eigentlich immer richtig! Beim Parfum ist es toll, wenn statt zum erstbesten Duft zu einem mit romantischer Botschaft (z.B. „Eternity“ von Calvin Klein – was übersetzt „Ewigkeit“ bedeutet) gegriffen wird. Dessous kommen als Geschenk besonders gut an, wenn „frau“ sich zum Tag der Liebe selbst etwas Neues zulegt und sich darin zu einer Art „Event-Geschenk“ verpackt. Denn von einem sexy-romantischen Wohnzimmer-Picknick bei Kerzenschein dürften beide etwas haben. Für wen all das nicht nach Romantik, sondern schlicht nach Kitsch klingt, der schenkt coole Sneakers mit „Love“-Schriftzug, Shirts mit Liebesbotschaften oder ein stylishes Cap im Glam-Rock-Stil. (Das alles finden Sie auf www.fashion.de)

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Die Geschichte des Valentinstags
Den traditionellen Tag der Liebe verdanken wir der Legende nach einem  italienischen Bischof des dritten Jahrhunderts. Sein Name: „St. Valentin“. Dieser traute heimlich junge, verliebte Paare, entgegen einer Anordnung von Kaiser Claudius II. – der die Meinung vertrat, dass unverheiratete Männer die besseren Soldaten seien und ihnen daher die Eheschließung verbot. Als die Zuwiderhandlungen St. Valentins ans Licht kamen, ließ Claudius den Bischof am 14. Februar 269 hinrichten. Und weil die Ehen des St. Valentin dem Mythos nach unter einem besonders guten Stern standen, wurde dieser Tag später zum „Valentinstag“ ernannt – dem Tag der Liebenden.

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Internationale Valentinsbräuche
In England lebte der Brauch im 15. Jahrhundert auf. Seitdem schenkten sich verliebte Paare an diesem Tag kleine Geschenke, Blumen oder romantische Liebesgedichte. Englische Auswanderer brachten die Tradition schließlich mit in die USA, von wo aus sie nach dem zweiten Weltkrieg ihren Weg nach Deutschland fand. Im Jahr 1950 fand in Nürnberg der erste „Valentinsball“ statt, der den Valentinstag populär machte.

In Italien treffen sich die Liebespaare am Abend des 14. an Brücken oder Gewässern. Hier schreiben Sie ihre Namen auf Vorhängeschlösser, verschließen diese an einem Brückengeländer o.ä., werfen den Schlüssel gemeinsam ins Wasser und wünschen sich dabei etwas … meist: ewige Liebe!

In Japan werden am 14.Februar nur die Herren beschenkt – meist mit Schokolade. Genau einen Monat später am 14. März, dem so genannten „White Day“, dürfen diese sich dann (mit ausschließlich weißer Schokolade oder Marshmellows) bei den Damen revanchieren.

In Finnland ist der Valentinstag nicht ausschließlich mit Liebe und Romantik verbunden. Hier ist er eher ein Freundschaftstag, an dem sich gute Freunde gegenseitig mit Grußkarten und Präsenten bedenken.

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Valentinstag Geschichte, Geschenke & Bräuche – Geschenkideen romantisch & sexy

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 Quelle: Portalis AG

 Bildquelle: fashion.de

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