Dehydrieren beim Sport?

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Trinkmanagement für die Topform: Ein kluger. Trainingsplan verhindert Ausfallerscheinungen. Nur wer viel trinkt, hat als Sportler gute Chancen, das Siegerpodest zu erklimmen. Entscheidend für die körperliche Fitness ist vor allem ein ausgeglichener Wasserhaushalt. Stimmen Timing, Art und Menge der Flüssigkeitszufuhr, kann der Körper zur Höchstform auflaufen. Wer dagegen dehydriert an den Start geht, muss mit Koordinationsstörungen und Konzentrationsschwäche rechnen. Optimales Getränk beim Sport ist natürliches, stilles Mineralwasser, da es den Körper vor, während und nach dem Sport mit wichtigen Mineralien und Elektrolyten versorgt. Wer länger als eine Stunde Sport treibt, sollte daran denken, seine Energiereserven zusätzlich aufzufüllen: Spezielle Sport-Drinks versorgen den Körper mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten und B-Vitaminen.
„Die größte Gefahr, die noch oft von Sportlern unterschätzt wird, ist die Austrocknung des Körpers“, warnt Ernährungswissenschaftler und Mineralwasserexperte Markus Lange. Bei einem Flüssigkeitsmangel wird beispielsweise die Fließfähigkeit des Blutes eingeschränkt. Die Folge: Der Sauerstofftransport in die Muskelzellen wird vermindert, der Muskel übersäuert und ermüdet vorzeitig.

Bei einem Flüssigkeitsverlust von 10 bis 20 Prozent des Körpergewichts kann es zu starken Krämpfen und sogar Bewusstlosigkeit kommen. Erste Anzeichen einer Dehydrierung sind ein starkes Durstgefühl sowie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit. „Um einer Austrocknung vorzubeugen, sollte der genaue Trinkbedarf beim Sport ermittelt werden“, erklärt Lange. Dafür gibt es einen einfachen Trick: „Vor und nach dem Sport mit leerer Blase auf die Waage steigen – der Gewichtsverlust entspricht in etwa dem Verlust an Flüssigkeit, der spätestens nach dem Sport wieder ausgeglichen werden muss.“

Die über das Schwitzen verlorenen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Natrium müssen dem Körper wieder zugeführt werden. Sie liegen im Mineralwasser in gelöster Form vor und können deshalb besonders schnell aufgenommen und verwertet werden. Insbesondere stilles Wasser, wie das französische Mineralwasser Vittel, ist dabei gut verträglich und belastet den Magen vor allem nicht mit Kohlensäure.

Nach einer Stunde intensivem Sport raten Sportmediziner zusätzlich, die Energiedepots aufzufüllen. Besonders geeignet dafür sind Sport-Drinks. Vittel+energy basiert auf natürlichem Mineralwasser und spendet flüssige Energie. Die darin enthaltenen Mineralstoffe Calcium und Magnesium halten Muskeln und Nerven fit und beugen Krämpfen vor. Während die Kohlenhydrate die Energiereserven schnell wieder auffüllen, unterstützt der Vitamin-B-Komplex die Energiegewinnung.

Wer gerne „open air“ Sport treibt, sollte besonders im Sommer auf seinen Körper achten. Hitze und intensive Sonneneinstrahlung können den Wasserverlust stark ansteigen lassen! Deshalb gilt: Je stärker die Transpiration, desto wichtiger ist es, für ein optimales Trinkmanagement zu sorgen. Beim Inlineskaten verliert der Körper beispielsweise durchschnittlich zwei Liter Flüssigkeit pro Stunde, ebenso beim Beach-Volleyball. Beim kraftaufwendigen Mountainbiken verliert er bis zu 2,5 Liter stündlich, und auch Fußballspielen ist ganz schön schweißtreibend: Hier liegt der durchschnittliche Verlust bei drei Litern in der Stunde! Wer also leistungsfähig bleiben möchte, sollte seine Wasserflasche immer in Reichweite haben.

Weitere Informationen:
Deutscher Pressestern‚ Public Star ‚
Paulinenstraße 1, 65189 Wiesbaden
Christine Kurrle, E-Mail: c.kurrle@public-star.de
Tel.: +49 (0)6 11 395 395 / Fax: +49 (0)6 11 301 995

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 julia  |    642 Lesungen



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