Wenn ein Kind mehr gibt, als nimmt: Suizid

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Michelfeld (humannews) – Karin Steinhöfel hat den Selbstmord ihres 18jährigen Sohnes kommen sehen und nicht verhindern können. Jetzt hat sie diese Erfahrungen in ihrem Roman „Samuels Liebe – aus Tränen werden Perlen“, dessen Offenheit ebenso schockiert, wie nachdenklich stimmt, veröffentlicht. Ein Roman, der einen ungewöhnlichen Weg aus tiefster Lebenskrise aufzeigt, dessen Konsequenz eine Herausforderung nicht nur für betroffene Eltern ist. Der unbegreifliche Akt der Selbsttötung hat religiöse, spirituelle Facetten, die es anzuerkennen gilt, um sowohl Respekt vor der kindlichen Entscheidung, als auch vor dem eigenen Weiterleben zu erspüren. Der kindliche Suizid muss für die Eltern kein Trauma bis ans Lebensende sein.

Wesentlichen Anteil an der Bewältigung der Trauerarbeit hatte das Channeling für Karin Steinhöfel. Das Channeln gibt ihr die Möglichkeit, in direkten Dialog mit dem Sohn, mit dem Verlust, mit der Trauer, mit der Liebe und mit den dahinter stehenden Botschaften zu treten. Was mit dem Verstand nicht fassbar ist, was rational nicht zu verarbeiten ist, löst das Channeln auf der spirituellen Ebene auf. Diese Auflösung wirkt wie eine Reinigung der Lebensbasis, von der aus Betroffene wieder eine lebenswerte Zukunft gestalten können.

Nicht die Trauer und der Verlust tragen diesen Roman, sondern die aktive Auseinandersetzung und die Offenheit für einen Neubeginn, der in jedem Abschied liegt. Ein mutiges Buch, über die Selbsttötung des eigenen Kindes, mit dem Ergebnis in ein reiches, bewusstes und erlöstes eigenes Leben hineingeboren zu werden. Mit allen Wehen und Freuden, die zu einer Geburt dazugehören: dem Suchen, dem Loslassen, dem Annehmen, dem Tasten und den ersten Schritten in eine neue eigene Zukunft – mit dem verlorenen Sohn, der nie fort war – auf einen gemeinsamen Weg, der nicht in Raum und Zeit endet.

Karin Steinhöfel arbeitet heute als spirituelle Lebensberaterin und erzählt in ihrem Roman, das Schrecklichste, was einer Mutter widerfahren kann. Mit einer beneidenswerten Leichtigkeit vermittelt sie die Höhen und Tiefen der Zeit vor, während und nach dem Selbstmord ihres Sohnes. Sie spricht über die Ohnmacht, die Verzweiflung, die Hilflosigkeit, die Eltern durchleben, wenn ein Kind sich entschließt, aus dem irdischen Leben zu gehen. Der Leser nimmt teil an einem Prozess, der aus tiefster Verzweiflung in ein völlig neues Lebensverständnis mündet. Die Konfrontation mit der absoluten Ehrlichkeit nimmt den Leser mit auf eine anstrengende Reise, die ihn hin- und herreißt zwischen Verständnis, Unverständnis, Verwunderung und Erstaunen. Aber auch mit in die Fragen, deren Antworten neue Perspektiven für ein Leben danach bieten. Die Aussagen dieses Romans fordern kontroverse, hochemotionale Diskussionen heraus. Karin Steinhöfel nimmt in diesem Roman, ebenso wie in ihrer Arbeit als Lebens- und Energieberaterin, Betroffene und Eltern an die Hand. Die authentische Begleitung durch die tiefe Lebenskrise und die ungewöhnliche Auseinandersetzung, mit einem derart traumatischen Erleben, kann Türen in eine neue Lebensphase ohne Schuldgefühle öffnen.

Das Buch „Samuels Liebe – aus Tränen werden Perlen“, von Karin Steinhöfel, ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und kostet 17,00 €. Mehr Informationen über das Buch und die Autorin Karin Steinhöfel auf der Internetseite: zeitdesseins.de

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 Quelle: zeitdesseins.de
 julia  |    159 Lesungen



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