Bioresonanztherapie bei Pollenallergien

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Schöne Tage unbeschwert genießen - Lange Spaziergänge, Picknick oder Sport im Freien - wenn in Frühling und Sommer schöne Tage nach draußen locken, können nicht alle Menschen die frische Luft unbeschwert genießen.



Pollenallergie

Viele leiden unter Niesattacken, laufender Nase und brennenden Augen. Im schlimmsten Fall kommt es zu regelrechten Asthmaanfällen. Schnell lassen sich die Schuldigen identifizieren: Pollen, auf die der Organismus bei Allergikern unnatürlich sensibel reagiert. In vielen Fällen erreichen Heilpraktiker mit der Bioresonanztherapie eine dauerhafte Linderung der Beschwerden. „Die Behandlung basiert auf der Erkenntnis, dass sich alle Stoffe und Körper durch individuelle Frequenzmuster auszeichnen”, erklärt Caroline Heinecke, Heilpraktikerin und Mitglied im Team der Venenpraxis Wunstorf. „Während der Therapie verändern wir die Reaktion des Körpers auf die Allergene.”

Vielfältige Ursachen für ähnliche Symptome

Im ersten Schritt erfolgt ein Allergietest. Mithilfe des Bioresonanzgerätes analysiert die Heilpraktikerin das zu testende Allergen und prüft, wie der Körper auf die Frequenzmuster des Stoffes reagiert. Dabei erfolgt unabhängig vom Allergieverdacht immer auch eine Analyse der Grundnahrungsmittel, wie zum Beispiel Milch, Reis oder Gluten. Denn häufig schwächen so genannte maskierte Nahrungsmittelunverträglichkeiten das Immunsystem und rufen weitere Allergien hervor. So reduziert eine Behandlung dieser Unverträglichkeiten oft schon die Reaktionen auf andere Allergene. Steht fest, auf welche Stoffe das Immunsystem reagiert, erfolgt die eigentliche Behandlung.

Sanfte Behandlung wandelt Schwingungen um

„Bei der Bioresonanztherapie handelt es sich um eine vollkommen schmerzfreie Behandlung”, weiß Angelika Eigenseer, Mitarbeiterin der Venenpraxis Wunstorf. „Während der Therapie lehnen sich die Patienten entspannt zurück und halten lediglich zwei Messingkugeln in den Händen, die eine Verbindung mit dem Bioresonanzgerät herstellen.” Dabei wirken diese Kugeln gemeinsam mit einer Matte unter dem Rücken als Elektroden, welche die Frequenzmuster durch den Körper leiten. Mithilfe des Gerätes lassen sich die spezifischen Schwingungen erkennen und in ein gegensätzliches Muster umwandeln. „Anschließend führen wir diese umgewandelte Frequenz an den Körper zurück”, erläutert Angelika Eigenseer. „Dadurch lernt der Körper wieder, Pollen und andere Allergene zu akzeptieren und diese nicht mehr abzustoßen.” Liegen Unverträglichkeiten gegen Grundnahrungsmittel vor, erfolgen zunächst Therapiesitzungen, die sich nach und nach mit den jeweiligen Nahrungsmitteln beschäftigen, auf die der Patient reagiert. Anschließend lassen sich die Allergene einer Gruppe – zum Beispiel alle Pollensorten oder alle Tierhaarsorten – auf einmal behandeln. Pro Allergen oder Allergengruppe müssen Patienten etwa drei Sitzungen einplanen.

Schlagwörter:
Bioresonanz, Pollenallergien, Niesattacken, Pollen, Allergiker, Allergie, Heilpraktiker, Bioresonanztherapie, Allergietest

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 Quelle: humannews.de + venenpraxis-wunstorf.de

 Bildquelle: M. Großmann / PIXELIO

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